So wirkt Lärm auf Gehirn und Schlafzyklen
Geräusche beeinflussen Ein- und Durchschlafen unterschiedlich stark, je nach Frequenz, Lautstärke, Vorhersagbarkeit und persönlicher Sensibilität. Selbst wenn du nicht vollständig erwachst, können unregelmäßige Töne Mikroerregungen auslösen, Herzfrequenz und Atmung stören und damit Tiefschlafanteile reduzieren. Verstehen wir die Mechanik hinter Wahrnehmungsschwellen, Aufmerksamkeitsfiltern und zirkadianen Rhythmen, fällt es leichter, die richtige Strategie zwischen Klangverdeckung und echter Stille zu wählen, ohne auf Glück oder Zufall zu vertrauen.